Projekt- und Studientage
Angebote
Projekte, Projekt- und Studientage zur Thematik jüdischen Lebens in Wiesbaden vor 1933. Mit den LehrerInnen/PädagogInnen und SchülerInnen werden altersspezifische Programme zum selbstbestimmten Lernen entwickelt. Dazu stehen die Bibliothek, das Archiv sowie weitere Arbeitsmaterialien zur Verfügung.
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10.06.2008 IGS Obere Aar (GK 12, Religion) Studientag zum Thema „Leben im Nationalsozialismus“ |
| „Spurensuche“ und themenorientierte Rundgänge ermöglichen Jugendlichen, historische Orte jüdischen Lebens zu erkunden. Neben den Plätzen, an denen sich das kulturelle Leben der Jüdischen Gemeinde abspielte, kann auf diese Weise auch der Beitrag Wiesbadener Juden zur wirtschaftlichen Blüte der Stadt nachvollzogen werden − inklusive der Wohltätigkeit einiger jüdischer Unternehmer. Die Rundgänge können selbstständig in Gruppen oder mit einer Führung erfolgen. |
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Fahrten zu Gedenkstätten (Theresienstadt/Osthofen) |
Beratung bei der Themenwahl/Recherche für u.a.
Bibliothek, Archiv, Publikationen, Materialien stellen einen Fundus zum Forschen, Studieren, Exzerpieren und Lesen dar! Projektbeispiele: 10.12.2011 24.06.2010 ![]() Elena Ruers und Katharina Rensland erhalten den 2. Platz des Hermann-Kaiser-Preises für ihren Einsatz im Orchester und dem Kammermusikensemble der Oranienschule.Die beiden Schülerinnen engagieren sich seit Jahren musikalisch in der gesellschafts-politischen Arbeit des Aktiven Museums Spiegelgasse. Mit ihrem Lehrer Roman Twardy haben sie u.a. am Tag der Menschenrechte 2006 im Rathaus und am „Nachmittag der Generationen“ im Rahmen des Anne-Frank-Projektes im Mai 2009 eindrucksvoll mitgewirkt. Laudatio der Preisverleihung zum Hermann-Kaiser-Preis 2010 Im Rahmen der Anne-Frank-Ausstellung bot der Stadtjugendring in Kooperation mit dem AMS vom 7. März bis 20. Mai 2009 einen Comicworkshop für Jugendliche an. Unter dem Thema: „Comics gegen Nazis – Geschichte(n)ach, zeichnen?!“ befassten sich junge Leute zwischen 14 und 21 Jahren mit den Lebensgeschichten der Zeitzeugen der NS-Zeit, Lieselotte Günzler und Gerhard Veidt. In mehreren Sitzungen – 7./8. März und 25. April – diskutierten die Jugendlichen mit den Zeitzeugen ihre zeichnerische Umsetzung der jeweiligen Lebensgeschichten. In einer festlichen Vernissage im Pressehaus Wiesbaden am 20. Mai wurden die Ergebnisse präsentiert. Presse01 Presse02 Presse03 |


