Veranstaltungen
Kurzinformationen finden Sie auch im aktuellen Kalender.
Sonntag 12.05.201312-17 Uhr, Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11, 65183 Wiesbaden. Das Aktive Museum Spiegelgasse öffnet am Internationalen Museumstag 2013 unter dem Motto: “Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen mit!” die aktuelle Ausstellung: AUF DEM LETZTEM WEG. Gedenkfahrt zu den NS Vernichtungslagern Majdanek, Sobibor und Belzec. 14 Uhr, Hendrik Harteman, Jugendiniative Spiegelbild stellt die historische und politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen vor. Eintritt frei. Pressemitteilung |
![]() Freitag 03.05.2013 16 – 17.30 Uhr, Kulturforum, Schillerplatz 1-2, 65185 Wiesbaden Eingang ist in der Friedrichstraße. Erste Jahrzeit für Arno Lustiger. Eine Veranstaltung der Paul Lazarus Stiftung Programm Presse |
![]() Samstag 13.04.2013 19-24 Uhr, Spiegelgasse 11, Teilnahme an der „Kurzen Nacht der Museen“ Ausstellung: AUF DEM LETZTEM WEG Gedenkfahrt zu den NS Vernichtungslagern Majdanek, Sobibor und Belzec. 70 Jahre nach den Deportationen aus Wiesbaden FLYER Presse |
Freitag 08. März 201317 Uhr, Sinti-Mahnmal, Bahnhofstraße Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Deportation der Wiesbadener Sinti mit anschließender Vorführung des Films „Revision“ von Philip Scheffner im Murnau-Filmtheater. Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms zum 27. Januar – Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus. INFO Programm 27. Januar 2013 Bilder der Veranstaltung Bildergalerie der LHWiesbaden |
Mittwoch 23. Januar 201319 Uhr, Stadtverordnetensitzungssaal, 1. Stock, Rathaus Wiesbaden, Schlossplatz 6. Auf dem letzten Weg – aktives Gedenken. Gedenkfahrt des Aktiven Museums Spiegelgasse im August 2012 nach Lublin/Majdanek, Sobibor, Belzec und Izbica – Präsentation und Gespräch. Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms zum 27. Januar – Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus. INFO Programm 27. Januar 2013 Presse Grußwort Hans Peter Schickel Bilder der Veranstaltung |
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RÜCKBLICK 2012 |
Montag 10. Dezember 2012Aula der Oranienschule, Oranienstr. 6-7. Tag der Menschenrechte 2012. „1942 – 2012: 70 Jahre nach den Deportationen – Was geht uns das heute an?“ Projekte mit dem LK-Geschichte (Q3) und weiteren Kursen. . (s. Programmreihe: „42|12 – 70 Jahre Deportationen aus Wiesbaden“ ) Programmablauf Presse01 Bilder der Veranstaltung Presse02 |
Montag 19. November 2012, 19.30 UhrStaatstheater Wiesbaden, Foyer, Eingang Kleines Haus, Einlass ab 18.30 Uhr B E N E F I Z K O N Z E R T unter der künstlerischen Leitung von Prof. Manuel Fischer-Dieskau im Rahmen der Veranstaltungsreihe 42|12. 70 Jahre nach den Deportationen Flyer Presse Bilder der Veranstaltung |
vom 13.05. bis 10.12.2012 findet die Programmreihe: 42|12 – 70 Jahre nach den Deportationen in Wiesbaden statt. Mit 42|12 – 70 Jahre nach den Deportationen erinnern das Aktive Museum Spiegelgasse, seine Jugendinitiative Spiegelbild und die Paul Lazarus Stiftung an die menschenverachtenden Handlungen und Haltungen unter der Naziherrschaft und gedenken der Menschen die ermordet wurden, weil sie Juden waren. Gleichzeitig werden wir über Ziele und Absichten nachdenken, die wir heute mit dieser Erinnerung verbinden. Presse01 Presse02 Presse03 Presse04 Presse05 Presse06 Presse07 |
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RÜCKBLICK |
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31. Januar 2011 – Stele für Toleranz |
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27. Januar 2011 – Eröffnung der Gedenkstätte für die ermordeten Wiesbadener Juden am Michelsberg |
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Mittwoch 15. September 2010, 20 Uhr, Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1Gedenkveranstaltung an die letzte große Deportation Wiesbadener Juden im September 1942: Carmen Renate Köper stellt Texte von Else Lasker-Schüler (1869-1945) vor. Ein Schwerpunkt der Lesung ist die Begegnung Else Lasker-Schülers mit Friedrich Sally Großhut, dem Sportler und Autor, der am 16.07.1906 in Wiesbaden geboren wurde und 1933 nach Palästina emigrierte. FLYER Programm Presse Eine Veranstaltung des Aktiven Museums Spiegelgasse in Kooperation mit dem Literaturhaus |
![]() Veranstalter: Ortsbeirat Wiesbaden-Biebrich; Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden;Jüdische Gemeinde Wiesbaden; Förderverein Stele für Wiesbaden (www.netzwerk-toleranz.de); Ausländerbeirat Wiesbaden in Abstimmung mit der türkischen und der griechischen Gemeinde Biebrich Presse 01 Presse 02 Presse 03 Programm |
| RÜCKBLICK 2009 – 2008 |
Donnerstag, den 24. September 2009, 19:45 Uhr, Cafe Maldaner, Marktstrasse 34, 65183 Wiesbaden
Im Schatten des Spiegelbaums
Lesung mit Maria Dörrhöfer aus ihrem Erzählband:
siehe auch homepage von Maria Dörrhöfer
Sonntag, 20. September 2009, 16:00 Uhr – Kreativfabrik / Murnausstrasse 1 (gegenüber vom Schlachthof)
Gedenkkultur und Migrationsgesellschaft
Podiumsdiskussion
Moderation:
Margarete Goldmann (VHS-Wiesbaden, Vorstand)
Podiumsteilnehmer:
Luciano Becht (Aktives Museum Spiegelgasse), Carsten Schack (Schlachthof Wiesbaden), Samy Deluxe (Samy Deluxe), Gabi Reiter (Jugendzentrum, Galatea-Anlage, Wiesbaden), Michael Wilk (AKU)
Ein Konzert des populären Hamburger Rappers Samy Deluxe ist Anlass dieser Podiumsdiskussion. Deluxe ist Sohn eines sudanesischen Vaters und einer deutschen Mutter. Er hat im Text seiner neuesten Single “Dis is wo ich herkomm”, seinen Anspruch formuliert, gesellschaftliches Leben in Deutschland zu formen und dabei u.a. die Notwendigkeit der bisherigen Form der Erinnerung an die Shoa hinterfragt. Anlass genug darüber zu sprechen.
Veranstalter: Aktives Museums Spiegelgasse und Schlachthof-Wiesbaden
Samstag, 19. September 2009, 15.00 Uhr, Spiegelgasse 7
“Auf den Spuren der Deutsch-Jüdischen Geschichte in Wiesbaden”
Projekt für interessierte TeilnehmerInnen am Freiwilligentag Wiesbaden 2009
Das Aktive Museum Spiegelgasse hat erstmals an einem Wiesbadener Freiwilligentag ein Projekt angeboten, mit dem Interessierte Einblicke in die ehrenamtliche Arbeit des Vereins gewinnen konnten. Angemeldet waren sechs Interessierte, die sich auf die Spuren der Deutsch-Jüdischen Geschichte begeben wollten, indem sie sich über die Dokumentation von Rechercheergebnissen informierten.
1. September 2009, 19.00 Uhr Bürgersaal, Georg-Buch-Haus, Wellritzstr. 38
Erinnerungskonzert mit Daniel Kempin und Dimitry Reznik
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Das war der Auftakt für einen Vernichtungskrieg, dem weltweit etwa 55 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Spätestens mit den Novemberpogromen von 1938 war die Situation für die Juden in Deutschland unerträglich eworden; nun erhielt der Antisemitismus der Nationalsozialisten eine europäische Dimension: Hitler konnte jetzt sein Ziel der Vernichtung des Judentums in die Tat umsetzen.
Es war ebenfalls der 1. September, drei Jahre später, als für die Juden Wiesbadens der letzte Akt der Vertreibung aus der Heimatstadt begann. Die Deportation von etwa 370 jüdischen Bürgern nach Theresienstadt bedeutete für die meisten den sicheren Tod. Weitere etwa 40 Juden entzogen sich
den Torturen durch den Freitod. Fast 900 Menschen jüdischer Herkunft aber waren bis zum Kriegsende von Wiesbaden aus in die Todeslager erschleppt worden.
In Wiesbaden erinnern wir 70 Jahre nach Beginn des 2. Weltkriegs und 67 Jahre nach den Deportationen an die vielen Menschen, die dem NSRassenwahn zum Opfer gefallen sind. Am Vorabend des Jahrestags findet in der Bergkirche ein Gedenkgottesdienst statt, an dem auch Zeitzeugen zu Gast sein werden. Am 1. September wird das Duo Daniel Kempin und Dimitry Reznik an den Reichtum einer Kultur erinnern, die von den Nationalsozialisten beinahe völlig zerstört wurde.
Wir laden Sie dazu herzlich ein. Wir möchten damit der Opfer gedenken und in Erinnerung rufen, dass Frieden und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind, sondern immer wieder neu erkämpft werden müssen.
Eintritt € 10 € (erm. 8 €) Karten an der Abendkasse oder im Aktiven Museum Spiegelgasse Flyer
Veranstalter:
Gegen Vergessen für Demokratie e.V, Regionalgruppe Rhein-Main
Martin-Niemöller-Stiftung, Wiesbaden
Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.
Wiesbaden Amt für Soziale Arbeit
Wiesbaden Kulturamt
Donnerstag, 9. Juli 2009, 17.00 Uhr – Biebricher Schloss, “Blauer Salon” (Eingang Parkseite, Westflügel)
Vortrag: Prof. Dr. Gerd Weiß, Präsident des Hessischen Landesamtes für Denkmalpflege“Es gibt keine Erinnerung im Nirgendwo” – Restaurierte Synagogen in Hessen
Die Denkmalpflege nimmt sich der konkreten baulichen Zeugnisse an und trägt Sorge für die Bewahrung. In den letzten zehn Jahren waren die überlieferten Synagogen in Hessen in besonderer Weise Gegenstand der denkmalpflegerischen Betreuung.
Als Teil der Erinnerungskultur ist Denkmalpflege kein Selbstzweck. In den restaurierten Synagogen kann sich die Erinnerung mit einem Ort verbinden, denn „es gibt keine Erinnerung im Nirgendwo“. Diese Orte der Erinnerung erfordern aber auch eine Erläuterung der authentischen Spuren. Damit werden sie zum „sprechenden Geschichtsdenkmal“, das mit seinen originalen Spuren ein auf verstörende Weise zum Nachdenken anregender Ort sein kann, der in seiner Art wenig Vergleichbares hat. Je mehr es dabei gelingt, den Zustand zu konservieren, der die Erinnerung einfordert, umso eher werden diese Synagogen mahnende Gedenkstätten sein.
23. April bis 21. Mai 2009, Oranier-Gedächtnis-Kirche in Wiesbaden-Biebrich
Anne Frank – eine Geschichte für heute – Ausstellung
Bildergalerie:
Ausstellungseröffnung 23.04.09
Bildergalerie:
Aufbau der Ausstellung in der Oranier-Gedächtnis-Kirche in Biebrich
Bildergalerie:
Veranstaltung am 18.05.2009 “Generationen begegnen sich”
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Die Geschichte Anne Franks wird in ihrer Bedeutung für unser heutiges Zusammenleben zum Thema in Wiesbaden gemacht. Ein interessantes Rahmenprogramm zu einer Ausstellung in Biebrich greift ein halbes Jahr lang Themen wie Freiheit, Gefangen-Sein, Aufwachsen, Verfolgung, Auswanderung, Abgrenzung und Rassismus, Träume und Konflikte auf. Die persönlichen Lebensgeschichten von Anne Frank, ihrer Familie und weiteren Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. In ihnen kristallisiert sich die europäische Geschichte in der Zeit vor, während und nach der Nazidiktatur. Der konkrete Alltag einer untergetauchten Familie macht die historischen Ereignisse vorstellbar. Die Idee ist, Jugendliche, Organisationen und Lehrer bzw. Multiplikatoren über einen langen Zeitraum an das Thema „Anne Frank – eine Geschichte für heute“ zu binden. In Kooperation mit dem Anne-Frank-Zentrum werden eine Lehrerfortbildung, eine Fortbildung für jugendliche AusbildungsbegleiterInnen und andere interessante Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung angeboten. Das Gremium, der von Spiegelbild koordinierte sogenannte Trägerkreis, organisiert ein großes und vielfältiges Begleitprogramm.
Sonntag, 25. Januar 2009, 16.00 Uhr, Rathaus, Stadtverordnetensitzungssaal
Vortrag: Helmut Homfeld, Rendsburg. Das Warschauer Ghetto in der Erinnerung der Opfer
Vortrag in der Reihe der Wiesbadener Veranstaltungen aus Anlass des Gedenkens an die Opfer des NationalsozialismusDer Eintritt ist frei. INFO Programm der Veranstaltungsreihe der LH Wiesbaden
Sonntag, 18. Januar 2009, 15.00 Uhr, Bibliothek des Aktiven Museums Spiegelgasse
Besuch einer Studentengruppe aus Iowa
Eine Studentengruppe aus Iowa/USA mit zwei Professoren und zwölf Studierenden kam im Rahmen einer Studienreise zum Thema Holocaust nach Wiesbaden, um sich vor Ort über das Leben jüdischer Mitbürgerinnen und -bürger und deren Verfolgung im Dritten Reich zu informieren.
Pressemitteilung PRESSE Bildergalerie
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ittwoch, 10. Dezember 2008, 11.30 Uhr, Rathaus Wiesbaden, Stadtverordnetensitzungssaal 1. Stock
“60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”
Zum sechsten Mal seit 2003 veranstaltet das AMS mit und für Wiesbadener Schulen den Tag der Menschenrechte.
Dieses Jahr wirken Schülerinnen und Schüler der Gutenbergschule, der Humboldtschule, der Martin-Niemöller-Schule und der Oranienschule mit.
Einladung an Wiesbadener SchulenAnmeldeformular PROGRAMM PRESSE PRESSE PRESSE
Mittwoch, 26. November 2008, 17.00 Uhr, Spiegelgasse 7
Vortrag: Prof. Dr. Konrad Löffelholz
“Die verfolgten deutschsprachigen Pharmakologen 1933-1945″
Das Aktive Museum Spiegelgasse lädt zu einem Vortrag über das Schicksal der verfolgten Wissenschaftler im Dritten Reich ein. Es referiert der Pharmakologe Prof. Dr. med. Konrad Löffelholz (Universität Mainz). Der Referent ist Autor des 2008 veröffentlichten Buches „Verfolgte deutschsprachige Pharmakologen 1933-1945“. Anhand der Lebensläufe dieser Wissenschaftler werden die Entlassungen (meist schon im Jahr 1933) und die Emigrationen in Länder aller Kontinente beispielhaft für die gesamte Wissenschaft dargestellt. In vielen Zufluchtsländern brachten die Emigranten einen Aufschwung der Wissenschaften, der bis heute spürbar ist, während in Deutschland und Österreich das wissenschaftliche Niveau auf vielen Gebieten abstürzte.
Der Eintritt ist frei.
Sonntag, 31. August 2008, 17.00 Uhr
fand zur Erinnerung an die letzte große Deportation von Juden aus Wiesbaden am 31. August 1942 ein
Gedenkkonzert “… und die Musik spielte dazu”
im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden statt.









10. Dezember 2011 - „Tag der Menschenrechte“ mit Wiesbadener Schulen 









