2014

Inhalt

7. November bis 21. Dezember 2014
Schaufenster Stadtmuseum, Ellbogengasse 3-7, 65183 Wiesbaden


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A U S S T E L L U N G

von Spiegelbild zum XENOS Projekt

TASK FORCE MIGRATION
eine Mitmach-Ausstellung

Träger des Hessischen Integrationspreises 2014

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„Ich weiß, wer ich bin und was ich will!
Und Du?”

„Ich weiß, wer ich bin und was ich will! Und Du?“ ist eine
Mitmach-Ausstellung des Projektes „Task Force Migration“
von der Jugendinitative Spiegelbild.
Im Fokus stehen − neben den Rahmenbedingungen und der
konzeptionellen Entwicklung des Projekts − die ersten Ergebnisse
für eine wachsende Ausstellung, die dazu einladen soll, in die
Lebenswirklichkeit von Jugendlichen einzutauchen und sie
wahrzunehmen.
Die Task Force ist ein neues, mutiges und modellhaftes Projekt,
in dem die Themen hinter dem Wort „Migration“ entdeckt
werden. Wir verabschieden uns von dem Stigma „Migrations-
hintergrund“, um die Vielfältigkeit einzelner Personen mit der
je eigenen Geschichte sehen zu können!
Von November 2013 bis einschließlich Juli 2014 haben sich
15 Jugendliche der Albrecht-Dürer-Realschule und der Wilhelm-
Heinrich-von-Riehl-Schule (IGS Biebrich) regelmäßig bei der
Jugendinitiative Spiegelbild getroffen, um sich gemeinsam unter
anderem mit den Themen Identität und Zugehörigkeit zu beschäftigen.
Jugendliche setzen ein Statement – und Sie sind eingeladen,
es wahrzunehmen und mitzumachen!

ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Donnerstag
11 bis 17 Uhr

Wir öffnen für Gruppen und Schulklassen
auch gerne außerhalb der Öffnungszeiten!

Für weitere Informationen oder Rückfragen
wenden Sie sich bitte an:
Andrea Gotzel
Telefon: 0611 – 3608305

INFO

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Presse zum Hessischen Intergrationspreis 2014



10. August bis 29. November 2014
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11


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A U S S T E L L U N G

Getauft, ausgestoßen
– und vergessen?

Evangelische jüdischer Herkunft
1933 – 1945

Über das Schicksal von Christen
jüdischer Herkunft, denen in der Zeit
des Nationalsozialismus von der eigenen
Kirche kaum oder gar nicht geholfen wurde.

ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag und Freitag 16 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung

FLYER
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E R Ö F F N U N G
Sonntag 10. August 2014

um 11.30 Uhr

Bilder der Eröffnungsveranstaltung

 Pressemeldung der Ev. Kirche Hessen Nassau

 Eröffnungsrede Prof. Dr. Kh. Schneider

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Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt
der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
In Wiesbaden unter Mitwirkung der vier Innenstadtgemeinden.

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Presse02 

7. Juli bis 31. Juli 2014 
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11

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A U S S T E L L U N G

von Spiegelbild zum XENOS Projekt

TASK FORCE MIGRATION
eine Mitmach-Ausstellung

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„Ich weiß, wer ich bin und was ich will!
Und Du?”

E R Ö F F N U N G
7. Juli 2014

um 14.07 Uhr

Gemeinsam haben sich 20 Jugendliche
der Albrecht-Dürer-Schule und
der Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule regelmäßig
zu den Themen Identität, Diskriminierung und
Migration auf Spurensuche begeben.
Im Mittelpunkt standen Fragen wie:
Wie werde ich wahrgenommen?
Wer bin ich?
Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten habe ich?

ÖFFNUNGSZEITEN
Mittwochs 10-15 Uhr
Donnerstags 10-18 Uhr
Freitags 10-18 Uhr
Samstags 11-13 Uhr

Wir öffnen für Gruppen und Schulklassen
auch gerne außerhalb der Öffnungszeiten!

Für weitere Informationen oder Rückfragen
wenden Sie sich bitte an:
Andrea Gotzel
Telefon: 0611 – 3608305

FLYER

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10. April bis 14. Juni 2014
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11


Wiederaufnahme der Ausstellung

A U F    D E M    L E T Z T E N    W E G

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Gedenkfahrt zu den NS Vernichtungslagern
Majdanek, Sobibor und Belzec
70 Jahre nach den Deportationen aus Wiesbaden

“Ach Erde, bedecke mein Blut nicht,
und mein Schreien finde keine Ruhestatt!”
Buch Hiob 16,18
(Inschrift in der Gedenkstätte Belzec)
FLYER

Katalog der Ausstellungstafeln


Freitag 30. Mai 2014, 16 Uhr
Ausstellungshaus Spiegelgasse 11.
Frau Inge Fowlie (geb. Fleischmann) aus Kanada
besucht während ihres Aufenthalts
in Wiesbaden die Ausstellung

Fowlie-Inge

Bilder des Besuchs


Donnerstag 12. Juni 2014
18 Uhr, Spiegelgasse 11

F I N I S S A G E

der Ausstellung
„Auf dem letzten Weg”
Lesung : Briefe polnischer Überlebender

Sobibor
Frau Wagner-Bona und Herr Dr. Götting werden zwei Zeitzeugnisse vortragen vom einzigen Überlebenden des Vernichtungslagers Belzec und von einem der Überlebenden des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor. Die Berichte sind der Dokumentation von Tuviah Friedmann entnommen, die Prof. Schneider ins Deutsche übersetzt hat.

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag 16 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung

Eintritt frei

Bilder der EröffnungsveranstaltungPresse Grußwort Hans Peter Schickel

13. Januar bis 22. März 2014
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11


Ausstellung

„Die Mädchen von Zimmer 28
L 410 Theresienstadt“

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über das Leben im Kinderheim
in Theresienstadt 1942 bis 1944.
Es geht dabei um das Zusammenleben und
die Wahrung der Würde der deportierten jüdischen Kinder
und ihrer jüdischen Betreuerinnen unter den
Bedingungen im KZ und der ständig gegenwärtigen
Angst vor der Deportation in die Vernichtungslager.

ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag und Freitag 16 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung

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Presse02

Presse03

 Bericht auf der Homepage der Oranienschule

B E G L E I T P R O G R A M M
Veranstaltungen zur Ausstellung

Freitag 17. Januar 2014
Oranienschule, Oranienstr. 7
Zeitzeugengespräch mit Evelina Merova

Freitag 14. März 2014, 19.30 Uhr
Aula der Oranienschule, Oranienstr. 7
Konzert mit dem Lithostrio
mit Werken von Erwin Schulhoff und
Felix Mendelsohn-Bartholdy
SchülerInnen lesen Texte
der Mädchen von Zimmer 28
Konzertprogramm

Mittwoch 19. März 2014, 10 Uhr
Villa Clementine, Literaturhaus, Frankfurter Str. 1
Veranstaltung fällt wegen Erkrankung von Frau Pollak-Kinsky aus.
Lesung für SchülerInnen aus dem
Tagebuch der Helga Pollak-Kinsky
Anschließend Gespräch mit der Zeitzeugin
Bitte zu dieser Veranstaltung im Aktiven
Museum Spiegelgasse anmelden.
Tel: 0611-305221

Mittwoch 19. März 2014, 19.30 Uhr
Villa Clementine, Literaturhaus, Frankfurter Str. 1
Veranstaltung fällt wegen Erkrankung von Frau Pollak-Kinsky aus.
Die Autorin Helga Pollak-Kinsky liest aus dem Buch:
Theresienstadt. Das Tagebuch von Helga Pollak-Kinsky und die Aufzeichnungen ihres Vaters Otto Pollak
Herausgeberin: Hannelore Brenner / edition room 28
Erscheinungsdatum November 2013
INFO

Donnerstag, 20. März 2014, vormittags
Veranstaltung fällt wegen Erkrankung von Frau Pollak-Kinsky aus.
Zeitzeugengespräch in einer Schule mit
Helga Pollak-Kinsky