2018

15. April bis 9. Juni 2018
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11

A U S S T E L L U N G

Zerstörtes Land mit Drumherum

DIE WAHRHEIT IST, MAN HAT MIR NICHTS GETAN

Doris Tofall • Malerie
Theodor Kramer • Gedichte aus der Heimat und dem Exil
FLYER
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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG:
Sonntag, den 15. April 2018, 11.30 Uhr
Einführung: Bernd Brach
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11
Einladung zur Ausstellungseröffnung
Grusswort Georg Habs
Rede Bernd Brach zur Aussstellungseröffnung

Bilder der Ausstellungseröffnung

ÖFFNUNGSZEITEN:
Do+Fr 16-18 Uhr, Sa 11-13 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung (0611-305221)

zur Lyrik von Theodor Kramer (Internetseite “Planet Lyrik)


BEGLEITVERANSTALTUNGEN:
Sonntag, den 29. April 2018, 17 Uhr
Bibliothek, Aktives Museum Spiegelgasse , Spiegelgasse 9. LESUNG: „Der Blick zurück auf Wien 1938″
mit Lyrik von Theodor Kramer
Prosa von Georg Stefan Troller
mit Evelyn M. Faber und Gottfried Herbe.
Anschließend Führung durch die Ausstellung
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11
Grusswort Georg Habs

Sonntag, den 27. Mai 2018, 11.30 Uhr
Bibliothek, Aktives Museum Spiegelgasse , Spiegelgasse 9. VORTRAG mit Dorothee Lottmann-Kaeseler:
“Die Biographie des Wiener Dichters Theodor Kramer und das Wirken einer nach ihm benannten Gesellschaft für Literatur des Exils und des Widerstands.″

Anschließend Führung durch die Ausstellung
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11


21. Januar bis 10. März 2017
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11

A U S S T E L L U N G

csm_absence_and_loss_museum_boppard_01e656b268Marion Davies – „Absence and Loss“
In der Ausstellung „Absence and Loss“ richtet die britische Fotografin Marion Davies ihren Blick auf Berliner Holocaust-Gedenkstätten, Denkmäler, Kunst-Installationen, Ungewöhnliches und Ungewohntes im öffentlichen Raum.
Erläuternde Bildunterschriften erleichtern dem Besucher, über Diskriminierung, Vorverurteilung, Rassismus und Extremismus nachzudenken.

Die Fotografin Marion Davies
csm_Marion-Davies_89e00a7d20Als Tochter jüdischer Flüchtlinge, die in den 1930er Jahren aus Nazi-Deutschland fliehen konnten, war es mir ein Anliegen herauszufinden, wo meine Vorfahren über Jahrhunderte gelebt haben. Während eines Besuches in Berlin versuchte ich einen Einblick in das Leben der Generation meiner Eltern zu bekommen und ihren Irrglauben zu verstehen, Juden hätten sich vor der Machtübergabe an Hitler erfolgreich in die deutsche Gesellschaft integriert.
Ich fotografierte Holocaust-Gedenkstätten, die ich an Straßenecken, auf einem Marktplatz oder auf einer Brücke über Eisenbahngleise fand. Dabei faszinierte mich die Anziehungskraft, die diese Plätze auf Passanten ausübten und fragte mich, wie sie es schafften, eine derart kraftvolle Nachricht auszusenden.
Die Ausstellung entstand nachträglich und geht den Fragen nach, wie Deutsche sich mit den Konsequenzen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und wie sie die Leere begreifen, die durch die weitgehende Vernichtung der Juden entstand.“

Flyer

Presse

Zusatz-Installation zu Wiesbadener Gedenkorten
16 Gedenkorte in Wiesbaden werden mit Bildern und Texten
von Dr. Axel Ulrich, bzw. Gedankensplitter von Georg Habs, vorgestellt.

Gedenkstätte Synagoge Schierstein ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag und Freitag von 16 bis 18 Uhr
Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr
oder gerne nach telefonischer Vereinbarung (0611 305221)

E R Ö F F N U N G
am Sonntag 21. Januar 2018
11.30 Uhr

Die Fotografin Marion Davies ist anwesend
MD 10.tif

Grusswort von Georg Habs

Grusswort von Marion Davies (deutsch)

Grusswort von Marion Davies (englisch)