2008

Inhalt

20. November 2008 – 10. Januar 2009

“Leben Sie?”
Die Geschichte der Familie Jacobsohn

 

Die einzigartigen Dokumente der Familie Jacobsohn wurden 1998 auf einem Marburger Dachboden gefunden. Sie zeigen den bürgerlichen Aufstieg im wilhelminischen Kaiserreich und die wissenschaftliche Karriere des Indogermanisten Herman Jacobsohn bis 1933, der sich nach seiner Entlassung aus dem Dienst der Marburger Universität das Leben nahm.

Dokumentiert wird der Überlebenskampf seiner Witwe und der Kinder. Zusammengestellt wurde die Ausstellung von Hermann Jacobsohns Enkelin, Ruth Verroen, sowie von Waltraud Burger und Richard Stumm.

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 20. November 2008
um 17.30 Uhr

Schülerinnen der Gutenbergschule

Pressemitteilung FLYER

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Schülerinnen der Gutenbergschule bei der Ausstellungseröffnung

05. September – 02.Oktober 2008 (verlängert bis 30. Oktober 2008)
Denkmalkunst – Entwürfe -11K21

Ausstellung von Schülerarbeiten des Kunstkurses 11K21 der Martin-Niemöller-Schule Wiesbaden zum Thema Schlachthof

 Die gezeigten Schülerarbeiten, ca. 20 Positionen, sind im letzten Schuljahr während des projektartigen Vorhabens zum Thema Denkmalkunst entstanden. Als Umsetzungsort wurde der Wiesbadener Schlachthofgelände in seiner ganzen Vielfalt gewählt. Die Entwürfe beschäftigen sich mit Architektur, der Judendeportation und der Jugendkultur an diesem Ort.

Eröffnung
4. September 2008

18.00 Uhr
Bildergalerie

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  1. Juni – 2. August 2008

„Who is MB?“
Ausstellung über Person und Ideen Martin Bubers

 
Konzeption und Gestaltung:

Andrea Thiemann und Hans-Georg Vorndran

Eine Ausstellung des Martin Buberhauses, Heppenheim
Eröffnung der Ausstellung: 01.06.08 – Spiegelgasse 11

In Kooperation mit der Volkshochschule Wiesbaden

Begleitend zur Aussstellung:

„Leben im Dialog“
Ein Workshop der Volkshochschule über Martin Buber
Leitung: Dr. Frieder Schwitzgebel
31. Mai 2008 von 14.00 bis 17.00 Uhr
In der Kirche St. Stephan in Mainz
Treffpunkt 13.45 Uhr, St. Stephan Mainz, Stephanstr. 9
Anmeldung bei der VHS – Teilnahme 12 €

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27. Januar bis 19. April 2008

“Ein Visum fürs Leben”
- Diplomaten, die Juden retteten -

 

16.000 Menschen, die unter Einsatz von Leib und Leben versucht haben, Juden zu retten, wurden von der Gedenkstätte Yad Vashem in die Reihe der “Gerechten unter den Völkern” aufgenommen, darunter auch 20 Diplomaten.Die Wanderausstellung, die von der Botschaft des Staates Israel in Berlin zur Verfügung gestellt wurde und in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Yad Vashem entstanden ist, stellt in Bildern und Texten die Geschichte von zwölf der so geehrten vor, die zwischen 1939 und 1945 hunderttausende Juden vor dem sicheren Tod bewahren konnten. Sie sind leuchtende Vorbilder für uns alle!

 

Ausstellungseröffnung:
So. 27.01.2008, 11.30 Uhr, Ausstellungshaus Spiegelgasse 11

Öffnungszeiten:
Do+Fr 16-18 Uhr und Sa 11-13 Uhr
Eintritt frei

Führungen für Gruppen und Schulklassen sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Anfragen: 0611-305221