2013

Inhalt



26. November bis 21. Dezember 2013
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11


Entwurf des
Geschwister Stock Museums

Ausstellung der Diplomarbeit
im Fach Architektur von Stefanos Paikos

Geschwister-Stock-Museum

Das Aktive Museum Spiegelgasse wurde 1988 in Wiesbaden als Ort des Sammelns und Bewahrens jüdischer Kulturgeschichte gegründet. Schwerpunkte sind neben Ausstellungen vor allem die Erinnerungsarbeit, Erforschung und Dokumentation der lokalen und regionalen deutsch-jüdischen Geschichte. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Arbeit mit jungen Menschen. Für diese Arbeit wurde 2007 „Spiegelbild” ins Leben gerufen. Die Jugendinitiative Spiegelbild führt junge Menschen an eine aktive Erinnerungskultur heran und gestaltet mit ihnen lebensweltbezogene Bildungsangebote. Sie schafft somit Räume für die freie und selbstbestimmte Auseinandersetzung mit sich selbst und der Geschichte.

Stefanos Paikos stellt sich in seiner Diplomarbeit die Aufgabe, ein Gebäude zu entwerfen – unabhängig von Fragen wie Kosten oder Genehmigung −, das Platz für Bildungsarbeit, Büros, Werkstätten, Ausstellungsflächen, Lager, einen Vortragsraum für 100 Personen, ein Café etc. bietet. Als mögliche Bebauungsfläche wählte er den ca. 6.000 qm großen Platz an der Kreuzung von Bahnhofstraße und Kronprinzenstraße. Er geht in seiner Diplomarbeit der Fragestellung nach, wie eine offene Beschäftigung mit Erinnerungskultur in Form eines Museums in einer Stadt architektonisch verankert sein könnte.

Ein Geschwister Stock Museum, das den Namen der beiden deportierten jüdischen Kinder Rosel und Josef Stock trägt, könnte den leerstehenden historischen Platz (Geschwister-Stock-Platz) nicht nur ausfüllen, sondern gäbe ihm auch einen realen Raum: Ein Museum, das Menschen, egal welchen Alters, einlädt und an die Themen des Aktiven Museums Spiegelgasse heranführt.

E R Ö F F N U N G

Dienstag 26. November 2013
18.30 Uhr

Öffnungszeiten
siehe Homepage www.spiegelbild.de
Wir öffnen auch nach Anfrage:
, Tel.: 0611/3608305

Auszug aus Programm „Wir in Wiesbaden”

Presse01
Presse02

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29. September bis 23. November 2013
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11

Ausstellung

Die Mädchen von Zimmer 28
L 410  Theresienstadt“

Die Mädchen von Zimmer 28

über das Leben im Kinderheim
in Theresienstadt 1942 bis 1944.
Es geht dabei um das Zusammenleben und
die Wahrung der Würde der deportierten jüdischen Kinder
und ihrer jüdischen Betreuerinnen unter den
Bedingungen im KZ und der ständig gegenwärtigen
Angst vor der Deportation in die Vernichtungslager.

E R Ö F F N U N G

Sonntag 29. September 2013, 11.30 Uhr
Programm siehe Flyer


B E G L E I T P R O G R A M M

Mittwoch 20. November 2013, 18 Uhr
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11
Zeitzeugengespräch mit Eva Merová
Evelina Merová
Sie war eines der Mädchen aus Zimmer 28.
Bilder des Besuchs

 Donnerstag 28. November 2013
vormittags, Gymnasium Mosbacher Berg
Evelina Merova, besucht als Zeitzeugin
den
9. Jahrgang des Gymnasiums Mosbacher Berg.
Bilder der Veranstaltung

Donnerstag 28. November und Freitag 29. November 2013
19.30 Uhr, Oranienschule, Oranienstr. 5-7

PowerPoint-Präsentation

„KEIN SCHÖNER LAND“
Theaterstück des Kurses Darstellendes Spiel der Oranienschule
über das Schicksal der Mitwirkenden bei der Kinderoper „Brundibar“,
die in Theresienstadt unter der Beteiligung der
Mädchen aus dem Zimmer 28 mehrfach aufgeführt wurde
Leitung: Elisabeth Seubert


ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag und Freitag 16 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung
FLYER

Presse01

Presse02

Presse03

Bericht auf der Homepage der Oranienschule

 7. September bis 22. September 2013
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11
w_logo_kleinunter dem Motto
„Im Lauf der Zeit“
zu sehen sind Fotografien von
Triptis, "Verlorene Häuser"Tamara Wahbystephen

Elfrun Kroehl
Stephen Mooneyelfrun

 

 

 

Öffnungszeiten
jeweils am Wochende:
FR, SA und SO von 13 bis 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.
SDIM0930
Sonntag 8. September 2013
11.30 Uhr, Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11
Fotografengespräch
mit Elfrun Kroehl und Stephen Mooney
Moderation: Frank Deubel

3. Februar bis 1. September 2013
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11

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AUF DEM LETZTEM WEG

Gedenkfahrt zu den NS Vernichtungslagern
Majdanek, Sobibor und Belzec
70 Jahre nach den Deportationen aus Wiesbaden

“Ach Erde, bedecke mein Blut nicht,
und mein Schreien finde keine Ruhestatt!”
Buch Hiob 16,18
(Inschrift in der Gedenkstätte Belzec)

FLYER

Katalog der Ausstellungstafeln

 Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag 16 bis 18 Uhr
Samstag 11 bis 13 Uhr
oder nach Vereinbarung


Sonntag 3. Februar 2013, 11.30 Uhr
Ausstellungshaus, Spiegelgasse 11.
Eröffnung der Ausstellung

Bilder der Eröffnungsveranstaltung

Presse   Grußwort Hans Peter Schickel